Mortal Kombat X – Brutalität eher fiktiv

Mortal Kombat X – Brutalität eher fiktiv

Die Brutalität in Mortal Kombat soll fantastischer Natur sein und nicht realitätsnah, trotz verrückter Moves

Mortal Kombat X – Brutalität eher fiktiv

Nicht mehr fern ist der Tag, an dem Mortal Kombat X erscheint, wenngleich sich erst auf die PlayStation 4, PC und XBox One besonnen wird. Bekannt sind die Reihe für eine sehr extreme Gewaltdarstellung, die im neusten Teil sehr real wirkt. Doch selbst wenn es zum Blick auf Knochen oder Organe kommt, soll dies keineswegs eine realitätsnahe Gewalt darstellen, meinte der Lead Game Designer John Edwards. Er bezeichnete die Momente, an dem der Kampf sich extrem ausrichtet als Fantasy-Gewalt, die mit einem Hauch an Ironie bestückt ist. Sozusagen sollen die Spieler eher darüber lachen, wie lächerlich die Moves sind, in denen man beispielsweise seinen Gegenüber die Organe herausreißt.

Die reale Darstellung sei eher auf die Konsole bezogen, jedoch nicht auf die gezeigten Szenen, meint Edwards. Dennoch nutze man das Potenzial, um einfach verrückte Sachen zu schaffen und den Spieler teils gar in Ekel zu versetzten. Dennoch hat man nicht alle Ideen umgesetzt und gewisse Grenzen noch gewahrt.

Mortal Kombat X erscheint bereits am 14. April für die XBox One, PlayStation 4 und den PC. PlayStation 3 und XBox 360 folgen im Sommer.

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