Hellblade – darum entschied man sich für die verwendete Kameraperspektive

Hellblade – darum entschied man sich für die verwendete Kameraperspektive

Ein zu kleines Entwicklerteam verhinderte die Nutzung einer festen Kameraperspektive in Hellblade.

Hellblade – darum entschied man sich für die verwendete Kameraperspektive

Während man in Heavenly Sword noch eine feste Kamera einsetzte, schaut man der Heldin Senua in Hellblade über die Schulter und sieht das Geschehen nicht aus festen Kameraperspektiven. Dominic Matthews, Product Development Manager bei Ninja Theory, nun aussagte, sei dafür das Team einfach zu klein.

„In der gesamten Spielerfahrung dreht sich alles um Senuas persönliche Reise in die Hölle. Wir wollen, dass der Spieler ganz nah bei ihr und Teil dieser Reise ist. Wir nutzen die Kamera, um dem Spieler die Welt und Ereignisse im Spiel aus ihrer Perspektive zu zeigen. Dadurch soll der Spieler die Welt genau so erleben wie Senua,“ so Matthews.

„Wir haben mit der Idee gespielt, feste Kameras wie in Heavenly Sword zu verwenden. Aber das ist bei einem Team unserer Größe einfach nicht möglich“, gestand Matthews. „Man braucht tausende Stunden, um die Kameras zu prüfen und zu optimieren – so wie’s in Heavenly Sword der Fall war. Deswegen entschieden wir uns dagegen und wählten für Hellblade ein Kamerasystem, das uns Flexibilität bietet, ohne dass wir Monate damit verbringen müssen, es zu optimieren.“

Hellblade soll noch im Laufe diesen Jahres für PC und PlayStation 4 erscheinen.

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