Doom – Umgebungen seien „fast wie Skateparks“

Doom – Umgebungen seien „fast wie Skateparks“

Doom spiele sich laut Entwickler sehr schnell und dynamsich.

Doom – Umgebungen seien „fast wie Skateparks“

Wie Executive Producer Marty Stratton nun erklärt, seine die Umgebungen in Doom „fast wie Skateparks“ designt. Demnach gäbe es im Spiel größere Kampfarenen, in denen ihr viele Möglichkeit hättet zu improvisieren und eure Geschwindigkeit zu eurem Vorteil zu nutzen.

Man muss diese wirklich aufwendigen Gebiete, diese großen Räume bieten, damit der Spieler wirklich diesen Spaß verspürt. Und selbst dort haben wir dem Spiel ein gewisses Maß an Vertikalität hinzugefügt. Es gibt eine Double-Jump-Mechanik und Mantling, mit dem ihr wirklich sehr, sehr schnell nach oben kommt. (…) Man kann das sehr unterschiedlich spielen. Tatsächlich könnt ihr die Vertikalität nutzen, um gegenüber den Dämonen an Höhe zu gewinnen und nach unten zu feuern. Dann wartet ihr, bis sie nach oben kommen, um euch zu fangen, und springt zurück nach unten. Für uns sind diese Bereiche fast wie Skateparks“, so Stratton. „Man geht einfach rein und improvisiert seinen Weg durch den Kampf mit diesen Feinden. Man kann zurückgehen und es immer und immer wieder spielen„, so Stratton.

Doom soll noch im Frühjahr 2016 für PC, PlayStation 4 und Xbox One erscheinen.

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