Scalebound – nach dem Ende motivierender als Bayonetta

Scalebound – nach dem Ende motivierender als Bayonetta

Laut Entwickler Plaitnum Games motiviert Scalebound nach dem Ende stärker zum weiterspielen als Bayonetta.

Scalebound – nach dem Ende motivierender als Bayonetta

In einem aktuellen Interview hat sich Hideki Kamiya von Platinum Games über die Langzeitmotivation des Xbox One exklusiven Action-Rollenspiels Scalebound geäußert und zudem mit eigenen Titeln wie Bayonetta oder Okami verglichen.

„Bayonetta kann als ein Spiel mit einem kürzeren Lebenszyklus angesehen werden – vielleicht spielst Du es nochmal, um Deine Fähigkeiten ein bisschen zu verbessern. Oder Du bist nach dem Durchspielen so zufrieden, dass Du es nicht mehr anrührst. Dasselbe gilt für Okami“, erklärte Kamiya.

„Aber bei Scalebound ist die Welt so riesig, dass ich die Hoffnung habe, dass die Spieler nicht einfach nur vom Anfang bis zum Ende stur durchspielen und es dann zur Seite legen. Es gibt so viele Nebenmissionen in Scalebound, die wir überall in der gigantischen Welt verteilen“, so Kamiya weiter. „Ich hoffe daher, die Spieler kehren später in die Dungeons zurück und sammeln z.B. die neuen Items auf, die beim ersten Durchgang noch nicht da waren, so dass sie die Dungeons jetzt völlig anders durchspielen wollen.“

Scalebound soll zu Weihnachten 2016 exklusiv für die Xbox One erscheinen. Einen Ersteindruck erhaltet ihr in unserer ausführlichen gamescom-Vorschau zu Scalebound.

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