Uncharted 4: A Thief’s End – Open-World-Gameplay war einfach nicht passend

Uncharted 4: A Thief’s End – Open-World-Gameplay war einfach nicht passend

Naughty Dog erklärte nun, wieso man für Uncharted 4: A Thief’s End auf ein echtes Open-World-Gameplay verzichtete.

Uncharted 4: A Thief’s End – Open-World-Gameplay war einfach nicht passend

Irgendwie kann man aktuell das Gefühl haben, dass es in jedem aktuelle Spiel darum geht eine möglichst große und offene Welt zu bieten. Einen anderen Weg gehen die Jungs und Mädels von Naughty Dog, die für Uncharted 4: A Thief’s End auf echtes Open-World-Gameplay verzichteten. Auf der EGX 2015 in Birmingham hat Community Strategist Arne Meyer von Naughty Dog nun erklärt wieso. Und erklärte auch, dass man eine offene Spielwelt von Naughty Dog auf absehbare Zeit nicht erwarten sollte.

„Ein wichtiger Aspekt auf den wir uns immer konzentrieren, ist, dass wir eine Geschichte mit einem festgelegten Tempo erzählen wollen. Wenn man den Spielern also zu viele Freiheiten gewährt, frei herumzulaufen und Nebenmissionen zu machen, können wir sie nicht wirklich durch die Geschichte ziehen, was wiederum das Pacing beeinflusst“, so Meyer.

„In Uncharted 4 wird es jedoch öfters mehr als nur einen Weg geben. Betrachtet man zum Beispiel die E3 Demo, in der man mit einem Jeep bergab fährt, dann gibt es mehr als nur einen Weg nach unten. Wir versuchen euch etwas mehr Vielfalt zu bieten. Allerdings wird noch mehr Freiheit letztendlich das Pacing der Geschichte beeinflussen und das ist etwas, was für uns ganz wichtig ist.“

Uncharted 4: A Thief’s End erscheint am 18. März  2016 exklusiv für PlayStation 4. Einen ersten Eindruck liefert unsere ausführliche gamescom-Vorschau zu Uncharted 4: A Thief’s End.

PLAYMoments

Playmoments bietet täglich brandheiße News aus der Welt des Gamings und stets Reviews und Previews zu aktuellen Games.

Klicke Mich

TwitterFacebookGooglePlus

Kontaktiere Mich

Mail