Uncharted – Action-Adventure hätte beinahe das Ende für Naughty Dog bedeutet

Uncharted – Action-Adventure hätte beinahe das Ende für Naughty Dog bedeutet

Die Entwicklung des ersten Uncharted war eine schwere Zeit für Naughty Dog.

Uncharted – Action-Adventure hätte beinahe das Ende für Naughty Dog bedeutet

Mit Uncharted schufen die Mannen von Naughty Dog eine bemerkenswerte Serie und eine der wenigen großen Marken in der Branche, wovon ihr euch unter anderem in unserem Test der Uncharted: The Nathan Drake Collection überzeugen könnt. Doch beinahe hätte der Wechsel von Cartoon-Charakteren wie Jak und Daxter hin zu einem deutlich realistischeren Action-Helden wie Nathan Drake das Ende von Naughty Dog bedeutet.

So führten Zweifel an der Umsetzbarkeit aller Ideen zu Uncharted dazu, dass viele Mitarbeiter das Studio verließen und den Bossen von Naughty Dog zudem den Vorwurf machten, dass man den Mund gegenüber Sony zu voll genommen habe. Mindestens 30 Mitarbeiter hätten innerhlab weniger Monate das Studio verlassen.

„Es war eine wirklich düstere Zeit für Naughty Dog. In dieser Zeit, im zweiten Jahr, als wir beim Dschungel-Level waren, sind wir an einen Punkt gekommen, an dem alle die neuen Leute das Vertrauen verloren haben,“ erinnert sich Jeremy Yates, der Lead Character Animator der Uncharted-Reihe.

Wie wir mittlerweile allerdings wissen, sollten diese Pessimisten nicht Recht behalten und mit Uncharted 4: A Thief’s End erwartet uns im März 2016 das bombastische Finale der Reihe.

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