Throwback Sunday – die heißesten News der Woche

Throwback Sunday – die heißesten News der Woche

Was war das für eine erste Woche im Januar. Gerüchte über Gerüchte. Hier sind die heißesten News im Throwback Sunday.

Throwback Sunday – die heißesten News der Woche

Neues Jahr und damit auch ein neuer Service für euch. In unserer neuen Rubrik, dem „Throwback Sunday“, lassen wir noch einmal die heißesten News der Woche Revue passieren. Und in dieser ersten kompletten Woche des neuen Jahres war viel, viel los. Insbesondere die Gerüchteküche brodelte und das so stark, dass wir allen möglichen Gerüchte auch einen eigenen Podcast widmeten.

Aber rollen wir die Gerüchte mal von hinten auf. Angefangen hatte alles mit einer Meldung, dass Ubisoft seiner Assassin’s Creed Serie in diesem Jahr eine Pause gönnt und erst im kommenden Jahr zurückkommt und dann mit einem Ägypten-Setting. In diese Meldung gesellte sich zudem das Gerücht, dass Ubisoft an einem neuen Prince of Persia arbeiten soll, was sich jedoch recht schnell als mögliche Ente herausstellte. Dafür ging es mit Assassin’s Creed weiter und mittlerweile scheint es nahezu sicher, dass es ein Ägypten-Setting geben wird und das kommende Assassin’s Creed auf den Beiname Empire hören wird sowie den Beginn einer neuen Trilogie begründet, die uns zudem auch noch nach Griechenland und Rom führen wird.

Osiris

Weiter ging es in der Gerüchteküche mit einem möglicherweise in den Neujahrsgrüßen von 2K Games UK geleakten neuen Teil der BioShock-Serie. Auch ein weiterer 2K Titel konnte sich vor Gerüchten nicht schützen und so scheint das Releasedatum von Mafia III mittlerweile bekannt zu sein und der neuste Ableger der Gangster-Reihe am 26. April 2016 zu erscheinen.

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Mitte der Woche stand dann ganz im Zeichen der virtuellen Realität und blankem Entsetzen. Oculus VR startete die Vorbestellungen ihrer VR-Brille Oculus Rift und sorgten mit einem Preis von nahezu 700 Euro in Deutschland für einen Paukenschlag der eher schlechten Art. Nicht nur, dass der Preis im Vergleich zum US-Preis deutlich erhöht ist, sorgten die früheren Aussagen des VR-Gründers Palmer Luckey für Unmut, hatte er doch einen Preis von ungefähr 350 US-Dollar als realistisch angesehen. Mittlerweile hat er sich für diese Misskommunikation aber schon wieder entschuldigt und den Preis von Oculus Rift verteidigt. Auch Sony glänte wenig, was PlayStation VR anging, denn eine erhoffte Verkündung des Preises und des Releasedatums auf der Presskonferenz zur CES 2016 in Las Vegas gab es nicht. Und auch die Analysten gehen mittlerweile von einem weit höheren Preis für PlayStation VR aus, als ursprünglich angenommen, auch dank Oculus VR.

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