Deponia – die große Historie der wohl besten deutschen Adventureserie

Deponia – die große Historie der wohl besten deutschen Adventureserie

Passend zum Release von Deponia Doomsday blicken wir zurück auf die wohl beste deutsche Adventureserie.

Deponia – die große Historie der wohl besten deutschen Adventureserie

Anfang

Deponia, Chaos auf Deponia und Goodbye Deponia erzählen als Trilogie die erfolgreichste deutsche Adventuregeschichte aller Zeiten. Die Serie hat bisher über 2,2 Mio. Einheiten verkauft und ist der absolute Publikumsliebling der Daedalic-Fans. Nun gesellt sich quasi aus dem Nichts mit Deponia Doomsday ein vierter Teil hinzu. Grund genug für uns, nochmals zurückzublicken.

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Die Abenteuer spielen auf dem Müllplaneten Deponia und seinem eigenwilligen Umfeld. Deponias Bewohner leben in einer skurrilen Welt aus Schrott und Recycling-Materialien. Anti-Held und Erfinder Rufus, dem einfach nichts gelingt, will unbedingt weg und auf das Raumschiff Elysium, auf dem im wahrsten Sinne des Wortes die oberen 10.000 leben. Allerdings schafft er es nicht weiter als bis zu den griesgrämigen Beamten des Organon, die auf riesigen Einschienenbahn-Kreuzern hoch in der Luft Deponia kontrollieren. Dafür trifft Rufus die Elysianerin Goal, in die er sich unsterblich verliebt. Sie ist der Schlüssel zum Aufzug nach Elysium. Eine turbulente Verwechslungskomödie entsteht, in deren Verlauf Rufus eher aus Versehen eine Revolution und eine Menge weiterer sehenswerter Katastrophen auslöst…

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