Gaming – Quantität und Qualität

Gaming – Quantität und Qualität

Gaming wird immer populärer...

Gaming – Quantität und Qualität

Gaming wird immer populärer – Das merken wir Gamer wohl am ehesten, immerhin nehmen wir die Veränderungen in unserer Gesellschaft diesbezüglich doch genauer wahr, als unsere nicht zockenden Mitmenschen. In der Fernseh-Werbung haben Handy-Games, große AAA-Titel oder Webangebote zum Thema Videospiele beständige Präsenz, gleiches gilt natürlich für alle anderen großen Werbeplattformen da draußen. Große Plakatwände, die ein neues Game anpreisen – Für mich eine ganz interessante Entwicklung. Gaming ist salonfähig geworden, die pure Zahl an Videospielern als auch der dadurch resultierenden wirtschaftliche Wert vom Gaming sind wohl die wichtigsten Gründe für den Kurswechsel in der Politik als auch den Medien, die „Zocken“ immer positiver behandeln. „Horror“ Beiträge wie der von RTL zur gamescom 2011 gehören zum Glück der Vergangenheit an – Heute gilt es eher als „hip“ und „Zielgruppenorientiert“, wenn man Präsenz auf der großen Gaming-Messe zeigt. Die vermutlich größte Werbeplattform für Videospiele bleibt aber das Internet, vermutlich auch, weil zahlreiche Games nur darüber „laufen“, lediglich Mehrspieler-Modi bieten oder sich an einen Dienst binden, der permanente Internetverbindung voraussetzt. Diese Entwicklungen sind zwar nicht die schönsten, auf der anderen Seite bietet das Netz Raum für ein so vielseitiges Angebot, dass es für Nutzer schwer wird, auf Entdeckungsreise zu gehen. Die Auswahl ist gigantisch und es fällt immer schwerer zwischen guten und schlechten Spielern als auch Anbietern zu unterscheiden.

Abhilfe schaffen im Grunde zwei grobe Informationsquellen: Die Fachpresse als auch unabhängige Blogger, YouTuber und kleine Seiten, die über das gigantische Angebot berichten und eine gewisse Übersicht verschaffen. Dabei kann man schlecht sagen, dass eine einzige Informationsquelle umfassend informiert, viel eher muss der User selbst entscheiden, was er sich zur Informationsbeschaffung heranzieht und wonach er das große Angebot filtert. In den letzten Jahren hat sich gezeigt, dass der Markt als solcher groß genug ist – Gaming insgesamt extrem Facettenreich daherkommt und eben sehr viele Genres und kleine Märkte bedient. Free to Play Games sind heute fester Bestandteil des Gaming-Marktes, auch wenn ihre Bedeutung in den letzten Jahren zum Glück ein wenig zurück gegangen ist. Steam, Origin, GOG und Co bieten als Gaming Plattformen direkte Kaufmöglichkeiten, wobei besonders Steam User in der Bewertung und Einschätzung von Titeln einbezieht. Die Plattformen sind gigantisch und bieten tausende von Spielen zum Kauf an, wobei Indie, AAA und Alte-Spiele eine enorme Vielfalt bei klassischen Videospielen bieten. Free to play Games haben ihren Weg auf Steam gefunden und seit neuesten hat auch der VR-Markt hier eine Heimat. In den Weiten des Netzes gibt es dann noch die Poker und Casino-Seiten, wie das zum Beispiel stargames.com casino, wobei auch hier eine große Quantität zu vermerken ist. Eine gute Möglichkeit diese zu Überblicken bieten wie vorhin schon angedeutet Experten-Seiten, die sich mit der Materie beschäftigen und das Angebot filtern, wie auf dieser Seite.

Gleiches gilt für den mobilen Gaming-Markt, der heute besonders vom Smartphone-Markt bestimmt wird (früher waren Handhelds von Nintendo und Sony noch führend). Auch hier eine ungeheuer großes Angebot, welches kaum zu überschauen ist. Allein schon, weil fast stündlich neue Apps die Stores von Apple und Google stürmen. Hier liegt ein großer Teil der Verantwortung auch bei den Betreibern dieser Stores, die eigentlich für Sicherheit und einen gewissen Standard in Sachen Qualität garantieren sollten. Leider versagen solche Instanzen oft, und immer wieder schaffen es schadhafte Apps auf tausenden Handys und Smartphones zu landen, die sich gut getarnt als Games auf dem Markt tummeln. Hier gibt es noch wenige unabhängige Angebote, um sich zu Informieren. Apps sind kurzlebig und der Markt wohl am schwerste zu überblicken. Ich glaube, dass in der Zukunft ein größerer Fokus auf solchen Spielen gelegt werden muss, zumindest in Sachen Qualitätskontrolle und Berichterstattung.

Wichtig ist am Ende, die Quantität zu überblicken und die Qualität für sich selbst zu sichern. Am Ende sind die Geschmäcker zu verschieden um pauschal nach passenden Games Ausschau halten zu können. Individuell muss jeder selbst einen Blick riskieren und sich bei bestimmten Stellen Informationen einholen, um dann die für sich perfekte Wahl zu treffen.

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