Pokémon GO – Deutsche Verbraucherzentrale vs. Niantic

Pokémon GO – Deutsche Verbraucherzentrale vs. Niantic

Die deutsche Verbraucherzentrale will Pokémon GO stoppen!

Pokémon GO – Deutsche Verbraucherzentrale vs. Niantic

Unlängst meldete sich der Bundesverband der Verbraucherzentralen in Deutschland bezüglich der App Pokémon GO zu Wort und mahnt Entwickler Niantic offiziell ab. So würde die App Spieler dazu zwingen, sich ein Profil anzulegen, welches eben die genauen Standortdaten an Niantic weitergibt, die dieser dann auswerten könnte. Eine Weitergabe an dritte ist ebenfalls nicht auszuschließen. Man erklärt hier, dass bis zum 09. August 2016 eine Stellungnahme von Niantic eingehen müsste. Geschieht dies nicht wird es definitiv zu einem Rechtsstreit zwischen beiden Parteien kommen.

Im offiziellen heißt es von dem deutschen Verbraucherschutz: „Das Spielekonzept setzt voraus, dass Nutzerinnen und Nutzer personenbezogene Daten preisgeben, die nach Ansicht des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) zum Teil gegen deutsche Verbraucherrechts- und Datenschutzstandards verstoßen. Der vzbv hat nun insgesamt 15 Klauseln aus den Nutzungs- und Datenschutzbestimmungen abgemahnt. Gibt das Unternehmen keine Unterlassungserklärung ab, droht ein Klageverfahren“

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