Wo ist die Liebe für’s Horror-Genre hin?

Wo ist die Liebe für’s Horror-Genre hin?

Horror-Spiele sind das schwarze Schaf der Games-Industrie. Doch warum ist das so und wozu wäre das Genre wirklich fähig?

Wo ist die Liebe für’s Horror-Genre hin?

Anfang

2016 – das Jahr von PokemonGo, Virtual Reality und Augmented Reality. Wir leben in einer Zeit der Superlativen; größer, besser, teurer. Spiele egal welchen Genres haben inzwischen ein Niveau erreicht, wie nie zu vor. Wir streifen in Rollenspielen durch riesige Welten und architektonisch beeindruckende Städte, können in Raumschiffen Milliarden von Planeten erkunden, kämpfen in überdimensionierten Mech-Suits gegen eine Vielzahl anderer Online-Spieler, errichten Städte in Ausmaßen wie nie zuvor. Die Gamesindustrie ist inzwischen auf Augenhöhe mit Hollywood. Mehrere Hundert Millionen Dollar fließen in die Produktion und das Marketing von Triple-A-Titeln. Doch Moment; sagte ich „ALLE Genres“? Falsch, ein Genre fliegt seit Jahren unter dem Radar dahin. Das Horror-Genre. Einstige Genre-Legenden wie Resident Evil oder Silent Hill fristen nur noch ein Schattendasein ihrer selbst.

Hin und wieder ploppen innovative, fast schon größenwahnsinnige Projekte im Segment aus dem Nichts auf… die sich im Nachhinein als Rohrkrepierer herausstellen. Evil Within? Deutlich schwächer als erwartet. Silent Hills? Gecancelled. Das Genre wird von Indie-Spielen dominiert. Wöchentlich erscheinen neue Titel und genauso häufig wie sie erscheinen, desto selten gibt es darunter wahre Schätze. Wo der Indie-Horror-Wahnsinn seinen Anfang nahm? Bei einer langarmigen Kultfigur.

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