Amy Henning – Naughty Dog kein guter Arbeitgeber?

Amy Henning – Naughty Dog kein guter Arbeitgeber?

Die ehemalige Uncharted-Autorin Amy Henning tritt gegen ihren früheren Arbeitgeber Naughty Dog nach.

Amy Henning – Naughty Dog kein guter Arbeitgeber?

Die ehemalige Uncharted-Autorin Amy Henning tritt gegen ihren früheren Arbeitgeber Naughty Dog nach. So gab die imJahr 2014, angeblich nach internen Machtkämpfen, von Nauhty Dog verabschiedete, ehemalige Creative Director an, dass sie teilweise über 80 Stunden und mehr in der Woche arbeiten musste.

„Über die gesamten zehneinhalb Jahre, die ich bei Naughty Dog verbracht habe, arbeitete ich im Schnitt… ich weiß nicht einmal, ob ich jemals weniger als 80 Stunden die Woche gearbeitet habe„, so Henning. Es gab Ausnahmen, wo man sich sagte, ‚Okay, lasst uns ein paar Tage Auszeit nehmen,‘ aber ich habe quasi sieben Tage die Woche mindestens 12 Stunden am Tag gearbeitet.

„Es gab Leute, die nie nach Hause kommen, um ihre Familien zu sehen. Sie haben Kinder, die ohne sie aufwachsen. Ich hatte keine eigenen Kinder, ich habe mich in vielerlei Hinsicht für meine Karriere entschieden und konnte auf diese Weise zielstrebiger sein“

Zum Schluss schob Henning aber nach, dass es auch bei anderen Branchengrößen kaum besser aussehe, insbesondere wenn an einem AAA-Titel gearbeitet wird. Für Hennig steht daher fest: etwas muss sich ändern in der Gaming-Industrie.

PLAYMoments

Playmoments bietet täglich brandheiße News aus der Welt des Gamings und stets Reviews und Previews zu aktuellen Games.

Klicke Mich

TwitterFacebookGooglePlus

Kontaktiere Mich

Mail