Ubisoft – Pariser Börsenaufsicht wirft Führungskräften Insider-Handel vor

Ubisoft – Pariser Börsenaufsicht wirft Führungskräften Insider-Handel vor

Haben einige Ubisoft-Führungskräfte Insider-Handel begangen?

Ubisoft – Pariser Börsenaufsicht wirft Führungskräften Insider-Handel vor

Wie nun bekannt wurde, wird einigen Ubisoft-Führungskräften Insider-Handel vorgeworfen. Konkret geht es um Ubisoft CEO Yannis Mallat und vier weitere Führungskräfte, die laut der Pariser Börsenaufsicht mehrere Wochen vor der offiziellen Bekanntgabe von Verschiebungen von Watch Dogs und The Crew Aktien verkauft haben. Nach Bekanntgabe der Verschiebungen sank der Aktienkurs um satte 32 Prozent  – der höchste Rückgang seit Ubisofts Börsengang im Jahre 1996.

„Die AMF wirft Mallat und anderen Ubisoft-Führungskräften vor, beim Verkauf ihrer Aktien von der Verschiebung gewusst zu haben und so gegen französische Gesetze verstoßen und Insider-Handel begangen zu haben“, heißt es von den Kollegen von Kotaku.

Mallathat in einer ersten Stellungnahme gegenüber der Zeitung La Presse ausgesagt, dass er kein Insider-Wissen besessen habe.

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