Filme für unsere schönsten Ängste

Filme für unsere schönsten Ängste

Filme, die mit unseren Ängsten spielen... und ihre Folgen!

Filme für unsere schönsten Ängste

„Ängste sind doch nicht schön!“, werden sich viele von euch jetzt denken. Das stimmt auch eigentlich. Die Angst ist ein natürliches Gefühl, sie macht uns auf Gefahren aufmerksam und schüttet Adrenalin aus- plötzlich sind wir hellwach und reagieren blitzschnell auf die vermeindliche Gefahrensituation. Trotzdem schauen wir uns freiwillig so viele Filme an, die unsere Ängste ansprechen. Oder lösen einige dieser Filme sogar Ängste aus? Experten sind der Meinung, dass einige Ängste durch Filme entstehen. In einer Umfrage hat das Internet-Portal Gutscheinsammler herausgefunden, dass die größten Ängste der Deutschen Reptilienphobien, persönliche Ängste und Angst vor der eigenen Zukunft sind. Vieles davon wird direkt oder indirekt in Thrillern und Horrorfilmen aufgegriffen.

Angst vor Haien auch auf dem Land

So zum Beispiel die Angst vor Haien. In de Fachsprache heißt diese Angst Selachophobie. Wie kann ein Mensch im Schwarzwald Angst vor Haien haben? Es ist doch so unwahrscheinlich, zufällig beim Surfen von einem verschlungen zu werden. Der Grund hierfür liegt an unserer Urangst vor großen, gefährlichen Tiere und vor einem Element, dass nicht unsere Stärke ist – das Wasser. Kinder haben instinktiv mehr Angst vor einem großen schwarzen Hund, als vor einem kleinen weißen Hund. Der Urmensch in uns weiß, dass Tiere gefährlich sein können. Und Filme wie „Der weiße Hai“ (vier Teile), „Deep Blue Sea“, „Open Water“ und „Shark Attack“ sprechen genau diese Urangst in uns an. Jetzt haben wir auch Angst vor Haien.

Alien-Invasion und Zerstörung der Welt

Wir haben auch Angst vor Aliens und dem Armageddon, das Kino zeigt uns in Filmen wie „Independence Day“, „Alien“ (8 Teile), „The Abyss“, „Die Körperfresser kommen“ und „Signs“, dass wir allen Grund zum Fürchten haben. Die Angst vor Aliens hat viel mit der Angst vor dem Unbekannten zu tun. Der Weltall ist für uns Menschen unfassbar und unerforschbar in seiner Ganzheit und niemand kann die Existenz von außerirdischem Leben ausschließen. Auch können wir nicht ausschließen, dass Aliens uns vernichten wollen.

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Hexen, Teufel, Dämonen und Exorzismus – nichts für schwache Nerven

Der Pseudo-Self-Made-Film „Blair Witch Project“ hat in den 1990er Jahren das Kino revolutioniert. Die wackelige Kameraführung vermittelt dem Zuschauer das Gefühl mitten drin zu sein, die Kameratechnik wird bis heute fleißig kopiert und weiterentwickelt. Nachts im Wald, komische Geräusche, Hexengeschichten und mysteriöse Steinkreise am nächsten Morgen waren für viele Zuschauer Grund genug, den Kinosaal zu verlassen und nie wieder nach Dunkelheit einen Wald zu durchqueren. Andere fanden den Film langweilig. In der Fachsprache nennt sich die Angst vor Hexen Wiccaphobie und Psychologen vermuten, dass der Grund in einem Kindheitserlebnis liegt. Zu viel Hänsel und Gretel oder zu viel Drohen mit „Die Hexe kommt dich holen, wenn du nicht lieb bist“ kann wirklich fürs Leben prägen. In dem Zusammenhang sind auch Filme über den Teufel, Dämonen und andere fiese Geister sehr erfolgreich – alle sprechen die Kindheitsangst vor dem Monster unter dem Bett an. Nur ist die Angst im Film real, denn gegen einen Dämon, der nachts unter die Bettdecke kriecht, kann man wirklich nichts tun. Und dass Exorzismen nicht wirklich erfolgreich sind, zeigt die Tatsache, dass die meisten Filme mehr als einen Teil haben: „Der Exorzist I und II“, „The Conjuring I und II“, „der Exorzismus von Emily Rose“, „der letzte Exorzismus“, „der letzte Exorzismus: The Next Chapter“und viele mehr. Die bösen Dämonen kommen einfach immer wieder. Und sorgen für immer mehr schönen, angstvollen Filmstoff.

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