Albion Online – Neues Update bringt den Schwarzmarkt ins Spiel

Albion Online – Neues Update bringt den Schwarzmarkt ins Spiel

Der Schwarzmarkt bringt eine Reihe neuer Funktionen nach Albion Online.

Albion Online – Neues Update bringt den Schwarzmarkt ins Spiel

Mit dem am 7. Juni erscheinenden „Hector“-Update wird auch der Schwarzmarkt Einzug in die Testversion von Albion Online halten. Als eines der wichtigsten neuen Features wurde der illegale Handelsplatz in einem frisch veröffentlichten Video von Game Director Robin Henkys nun ausführlich vorgestellt.

Geleitet wird der Schwarzmarkt vom dazugehörigen Schwarzmarkthändler-NPC, denen Spieler selbst hergestellte Items verkaufen können. Ansässig in Caerleon, der Hauptstadt des Spiels, verkauft der Händler die Gegenstände schließlich an alle möglichen Fraktionen, Banditen und Monsterhorden. Durch eine neue Funktion werden diese Gegenstände dann in PvE-Kämpfen von Gegner wieder zufällig fallengelassen.

„In Albion Online sorgen PvP-Kämpfe regelmäßig dafür, dass Ausrüstung zerstört wird. Dies betrifft vor allem Gegenstände höherer Stufen. Dies führt wiederum dazu, dass sich Ausrüstung niedriger Stufen im Wirtschaftssystem des Spiels in großen Mengen ansammelt. Um Abhilfe zu schaffen und ein Abfluss-System für diese Gegenstände zu erzeugen, wird der Schwarzmarkthändler einen gewissen Prozentsatz von Items „verlieren“. So wird eine konstante Nachfrage nach niedrigstufigen Gegenständen erzeugt, wovon einige „verloren“ gehen.“, heißt es von den Entwicklern.

Weitere Vorteile des Schwarzmarktes:

  • Generell werden durch die Implementierung des Schwarzmarktes mehr Gegenstände fallengelassen. Bislang war dies nur selten der Fall, da die Entwickler nicht das Spieler-gesteuerte Wirtschaftssystem beeinflussen wollten. Mit dem Schwarzmarkt reguliert sich dieses System selbst, ohne dass die Rolle der Spieler als Handwerker herabgesetzt wird.
  • Weiterhin sind Essenzen bei der Veredelung von Materialien und Gegenständen nun obsolet. Die Essenzen waren ursprünglich ein künstliches Hilfsmittel, um die PvE-Aktivitäten der Spieler mit dem Herstellen von Gegenständen zu verknüpfen. Diese Rolle übernimmt nun der Schwarzmarkt auf eine deutlich natürlichere Art und Weise. Essenzen werden aber nicht ganz aus dem Spiel verschwinden, da sie zunächst noch zur Herstellung von Runen benötigt werden. In Zukunft sollen sie jedoch einem anderen Zweck dienen.
  • Und schließlich werden auch bereits veredelte Rohstoffe nicht mehr von PvE-Gegnern oder Truhen fallengelassen. Sie werden durch von Spielern erstellte Gegenstände ersetzt.

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