Call of Duty: Infinite Warfare – Activision äußert sich zum schwachen Absatz

Call of Duty: Infinite Warfare – Activision äußert sich zum schwachen Absatz

Trotz des Verkaufseinbruches von Call of Duty: Infinite Warfare sieht Activision weiterhin Potenzial in der Marke.

Call of Duty: Infinite Warfare – Activision äußert sich zum schwachen Absatz

Bereits im Vorfeld seiner Veröffentlichung gab es für Call of Duty: Infinite Warfare aus der eigenen Fangemeinde harsche Kritik über das Science-Fiction-Setting des Shooters. Entsprechend umsatzschwach waren auch die Verkäufe, die zwar im Vergleich zu anderen Marken überdurchschnittlich erfolgreich waren, aber ein Tief innerhalb der Call of Duty-Reihe bildeten.

So überstiegen im April dieses Jahres die Verkaufszahlen der Xbox 360-Version Call of Duty: Black Ops 2 durch die Abwärtskompatibilität der Xbox One in den USA sogar die von Infinite Warfare. Für Eric Hirshberg, Activisions CEO of Publishing, sind die vergleichsweise geringen Verkäufe des momentan aktuellsten Serienteils aber kein wirklicher Grund zur Sorge, wie er in einem Interview mit der Webseite GamesIndustry mitteilte:

„Call of Duty ist einzigartig, nicht nur beim Gaming, auch in der Kultur. Jedes Jahr wird ein neuer Titel veröffentlicht und seit vielen Jahren befindet sich Call of Duty an der Spitze der Charts. Das ist beispiellos. Das hat für einzigartige Vorteile aber auch Herausforderungen gesorgt. Dazu zählt auch die Tatsache, dass wir mehrere Gaming-Universen gleichzeitig unterhalten. Wir haben folgenden Grundsatz: So lange ein Spieler einen Call of Duty-Titel spielt, sind wir glücklich.“

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