Assassin’s Creed Origins – Aufenthalt in der Wüste führt zu Überhitzung

Assassin’s Creed Origins – Aufenthalt in der Wüste führt zu Überhitzung

Die brennende Hitze Ägyptens wird sich in Assassin's Creed Origins als spürbares Gameplay-Element auswirken.

Assassin’s Creed Origins – Aufenthalt in der Wüste führt zu Überhitzung

Im kommenden Assassin’s Creed Origins werden Spieler zurück in das antike Ägypten geschickt, um die Geburtsstunde der Bruderschaft zu erleben. Da ein Großteil des Landes aus Wüste besteht, wird sich auch Protagonist Bayek durch die Sanddünen bewegen, und das kann aufgrund der großen Hitze zu einem Problem werden. Denn wie aus einem aktuellen Interview mit AusGamers hervorgeht, wird Hitzschlag ein Gameplay-Element des Spiels sein.

Demnach werden Spieler, die an einer sogenannten Wüsten-Überhitzung leiden, ein Hitzeflimmern in der Entfernung wahrnehmen. Wie stark sich die Hitze aber tatsächlich auf das Spielgeschehen und die Steuerung auswirken wird, bleibt noch abzuwarten. Denn laut Game Director Ashraf Ismail wurde das Feature in der spielbaren Demo stark reduziert, um mehr Fokus auf andere Gameplay-Elemente zu legen.

„Wir haben dieses Element namens ‚Wüsten-Überhitzung‘. Der Gedankte dabei ist, dass es ersichtlich werden soll, dass man in der Wüstenhitze leidet, sodass man viele spezielle Effekte sieht“, so Ismail. „Man beginnt, unter eine Art Schleier zu fallen. Wir mussten diesen Effekt für die Demo etwas abschwächen, da dies in der Demo nicht im Fokus stehen sollte. Wir haben jedoch etwas davon drin gelassen, was sich in diesem Hitzeflimmern gezeigt hat.“

Assassin’s Creed Origins wird am 27. Oktober 2017 für den PC, die Xbox One und die PlayStation 4 erscheinen.

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