Electronic Arts – Star Wars Battlefront II sorgt für enormen Aktiensturz

Electronic Arts – Star Wars Battlefront II sorgt für enormen Aktiensturz

Nach der Kontroverse um Star Wars Battlefront II macht sich die Situation auch an der Börse bemerkbar.

Electronic Arts – Star Wars Battlefront II sorgt für enormen Aktiensturz

Star Wars Battlefront II war wohl eine der meisterwarteten AAA-Produktionen dieses Jahres und sollte für Publisher Electronics Arts und die zuständigen Entwickler von DICE ein großer finanzieller Erfolg werden. Durch den Skandal der letzten Wochen um die Microtransaktionen des Spiels zogen sich jedoch viele Spieler von einem Kauf zurück und ließen den Shooter in den Regalen stehen.

Unerwartet niedrige Verkaufszahlen und negative Stimmen aus den Bereichen der Community und Fachpresse haben nun mit dafür gesorgt, dass der Aktienwert um 8,5 Prozent gesunken ist, wodurch der Börsenwert von Electronic Arts ungefähr drei Milliarden US-Dollar verlor. Für Analyst Doug Creutz ist die derzeitige Situation aus Sicht von Investoren zwar besorgniserregend, wirklich schwerwiegende und langwierige Folgen sieht der Experte jedoch vor allem in der aktuellen Mikrotransaktionspolitik:

„Battlefront 2 ist die kleine Spitze des Eisbergs… Die größte aktuelle Kontroverse um EAs Star Wars Battlefront 2 ist nur ein erster Beweis für die Wut der Spieler über die schlecht gemachte Lootbox-Wirtschaft, die bereits die anfänglichen Verkäufe beeinflusst haben könnte. Wir glauben, dass es für die Branche an der Zeit ist, gemeinsam einen Standard für Mikrotransaktionen aufzustellen, sowohl um den Image-Schaden bei den Spielern zu reparieren als auch um drohende Reglementierungen abzuwenden“, so Creutz.

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